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„Klein , aber fein. Dieser Leitspruch scheint für die Barther Kammermusiktage zu gelten.“
Ostsee Zeitung, den 19.Oktober 2005

Im März 2011 haben die „Kammermusiktage Barth“ ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert.  Aus den zahlreichen Frühlingskonzerten, die erstmals im Jahr 2001 stattfanden, hat sich unter dem Motto, “Freunde spielen für Freunde“, eine wunderbare musikalische Tradition entwickelt.

Der künstlerische Leiter, Martin Panteleev:

“Kammermusik spielte man im familiären Rahmen für seine engsten Freunde im eigenen Wohnzimmer.“

Und tatsächlich! In der familiären und  sehr intimen Atmosphäre des Saals des Hotels „Speicher Barth“ schaffen Martin Panteleev und die von ihm eingeladenen Musiker die Zuschauer immer wieder mit ihrer Höhe der Interpretationen, dem Niveau, der Emotionalität und der Spontanität zu verzaubern. Im Jahr 2005 sind die „Kammermusiktage Barth“  zum ersten Mal von  „Art-Club Martin Panteleev “ e.V. präsentiert worden.

In fünf Konzerten werden jedes Jahr die schönsten und bedeutendsten Stücke der Kammermusik in den Kammerbesetzungen von Duo bis Oktett aufgeführt. Die Festivaltage folgen dabei keinem starren, jährlich immer wiederkehrenden Programm. Jedoch haben sich aufgrund ihres Erfolges bestimmte Teile fest etabliert.

Das Festival beginnt dabei immer mit einem Gala – Eröffnungskonzert, bei dem sich Martin Panteleev und „Art-Club Martin Panteleev“ e.V.  jedes  Jahr  freuen, einen  außergewöhnlichen und hochkarätigen Solisten präsentieren zu können sowie aufregende Werke für Streichorchester erklingen zu lassen. So erlebte das Publikum zum Beispiel Auftritte von Künstlern wie Justus Franz, Dieter Flury, Vesko Eschkenazy und  Derek Han.

Eines der wichtigsten Ereignisse ist der Abend der Experimente. Hier wird einem die Gelegenheit gegeben, etwas wirklich Besonderes zu erleben. Während der Stunden werden die Zuhörer mit kreativen und spannenden musikalischen Leckerbissen in Berührung gebracht. So wurden in der Vergangenheit zum Beispiel Themen wie „ Kunst des Schlagzeugs“, „Tango trifft Klassik“, „ Ausflug in die Elektronische Musik“ oder „ Meditieren durch Spontanmusik“ aufgegriffen.

Um die Musikfreunde der Zukunft zu gewinnen, bietet Martin Panteleev die Bühne des „Speicher Barth“ auch für die Durchführung  verschiedener  Projekte  junger  Künstler des Barther „Katharina-von-Hagenow-Gymnasium“ an.

Im Jahr 2004 wurde zum ersten Mal der vierstündige Franz-Schubert-Marathon durchgeführt, welcher in der Presse mit einem „Beifall für verrückte Musikideen“  lobend Erwähnung fand. Seitdem ist dieser Marathonabend und Abschluss des Festivals ein einmaliges Merkmal der „Kammermusiktage Barth“  geworden.

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Kammermusiktage Barth

„Klein , aber fein. Dieser Leitspruch scheint für die Barther Kammermusiktage zu gelten.“
Ostsee Zeitung, den 19.Oktober 2005

Im März 2011 haben die „Kammermusiktage Barth“ ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert.  Aus den zahlreichen Frühlingskonzerten, die erstmals im Jahr 2001 stattfanden, hat sich unter dem Motto, “Freunde spielen für Freunde“, eine wunderbare musikalische Tradition entwickelt.

Der künstlerische Leiter, Martin Panteleev:

“Kammermusik spielte man im familiären Rahmen für seine engsten Freunde im eigenen Wohnzimmer.“

Und tatsächlich! In der familiären und  sehr intimen Atmosphäre des Saals des Hotels „Speicher Barth“ schaffen Martin Panteleev und die von ihm eingeladenen Musiker die Zuschauer immer wieder mit ihrer Höhe der Interpretationen, dem Niveau, der Emotionalität und der Spontanität zu verzaubern. Im Jahr 2005 sind die „Kammermusiktage Barth“  zum ersten Mal von  „Art-Club Martin Panteleev “ e.V. präsentiert worden.

In fünf Konzerten werden jedes Jahr die schönsten und bedeutendsten Stücke der Kammermusik in den Kammerbesetzungen von Duo bis Oktett aufgeführt. Die Festivaltage folgen dabei keinem starren, jährlich immer wiederkehrenden Programm. Jedoch haben sich aufgrund ihres Erfolges bestimmte Teile fest etabliert.

Das Festival beginnt dabei immer mit einem Gala – Eröffnungskonzert, bei dem sich Martin Panteleev und „Art-Club Martin Panteleev“ e.V. jedes  Jahr  freuen, einen  außergewöhnlichen und hochkarätigen Solisten präsentieren zu können sowie aufregende Werke für Streichorchester erklingen zu lassen. So erlebte das Publikum zum Beispiel Auftritte von Künstlern wie Justus Frantz, Dieter Flury, Vesko Eschkenazy und Derek Han.Bundeskanzlerin Merkel, Ralf Drescher, Martin Panteleev und Matthias Löttge in Barth

Eines der wichtigsten Ereignisse ist der Abend der Experimente. Hier wird einem die Gelegenheit gegeben, etwas wirklich Besonderes zu erleben. Während der Stunden werden die Zuhörer mit kreativen und spannenden musikalischen Leckerbissen in Berührung gebracht. So wurden in der Vergangenheit zum Beispiel Themen wie „ Kunst des Schlagzeugs“, „Tango trifft Klassik“, „ Ausflug in die Elektronische Musik“ oder „ Meditieren durch Spontanmusik“ aufgegriffen.

Um die Musikfreunde der Zukunft zu gewinnen, bietet Martin Panteleev die Bühne des „Speicher Barth“ auch für die Durchführung  verschiedener  Projekte  junger  Künstler des Barther „Katharina-von-Hagenow-Gymnasium“ an.

Im Jahr 2004 wurde zum ersten Mal der vierstündige Franz-Schubert-Marathon durchgeführt, welcher in der Presse mit einem „Beifall für verrückte Musikideen“  lobend Erwähnung fand. Seitdem ist dieser Marathonabend und Abschluss des Festivals ein einmaliges Merkmal der „Kammermusiktage Barth“ geworden.


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